DWF Deutschland GmbH

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+49 221 534098 28
Habsburgerring 2
50674
Köln
Deutschland

Über DWF

Wir sind eine international tätige Rechtsanwaltskanzlei mit mehr als 3.100 Mitarbeitern weltweit.

DWF ist in Deutschland an den Standorten Köln, Berlin und München vertreten. Wir passen unsere Rechtsberatung Ihren Bedürfnissen an, um Sie effizient bei Ihren geschäftsbezogenen Entscheidungsprozessen und bei Ihrem internen Daten- und Informationsfluss zu unterstützen. Wir beraten Sie in verschiedenen Rechtsgebieten, wie etwa zu Verträgen & Vereinbarungen, Mergers & Acquisitions, Gewerblicher Rechtsschutz, EU- & Wettbewerbsrecht, IT- und Technologierecht, grenzüberschreitende Versicherungsfälle, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Arbeitgeber- & Betriebshaftung, Joint Ventures & Partnerschaften sowie Dispute Resolution. Mit hochspezialisierten Anwälten in Deutschland bieten wir unseren Mandanten die gesamte Bandbreite rechtlicher Beratung.

 

Technologie- und  IT-Recht

Im Bereich des IT- und Technologierechts verfügt DWF mit einer Vielzahl an erfahrenen Fachanwälten über fundierte Fach- und Branchenkenntnisse und ist auf die Beratung von nationalen und internationalen Unternehmen sowie auf die Beratung der öffentlichen Hand in IT-rechtlichen Fragestellungen spezialisiert. Unsere Fachanwälte kombinieren rechtliches Fachwissen mit dem Verständnis für technische Abläufe in komplexen Projekten der IT-, Technologie- und Telekommunikationsbranche.

 

Unsere Beratungsleistung umfasst im Technologie- und IT-Recht insbesondere:

  • Erstellung und Verhandlung von Hardware- und Softwareverträgen sowie von AGB
  • Erstellung und Beratung in komplexen (Migrations-) Projekten im Informations- und Technologiesektor auf nationaler und internationaler Ebene
  • Outsourcing von IT-Diensten
  • IT-Compliance und Analyse und Schaffung rechtlicher Compliance bei der Implementierung neuer Geschäftsmodelle
  • Schutz des geistigen Eigentums und Beratung bei Lizenzrechten
  • eCommerce-Recht
  • Datenschutzrecht und Datensicherheit
  • Recht der IT-Sicherheit
  • Telemedien- und Telekommunikationsrecht
  • Absicherung der Rechte an (technischen) Daten, etwa im Kontext von Big-Data-, Data Lakes- und KI-Anwendungen
  • Identitätsmanagement nach dem Recht der elektronischen Signaturen (eIDAS Verordnung und Vertrauensdienstegesetz)

 

Unsere Expertise im IT- und Technologierecht umfasst darüber hinaus die rechtliche Beratung bei der Digitalisierung in den verschiedensten Industriebereichen sowie bei der Markteinführung neuer Technologien oder der Einführung innovativer Geschäftsmodelle. Die Analyse der spezifischen Rechtsfragen erfolgt eng an der Schnittstelle von Technik und Recht mit einem vertieften technischen Verständnis und fundierter Branchenkenntnis. Dazu zählt beispielsweise die rechtliche Begleitung im Bereich des 3D-Drucks/der Additiven Fertigung, des autonomen Fahrens, der unbemannten Luftfahrtzeuge, Internet der Dinge, Industrial Internet oder Big Data. Zusätzlich liegt ein Schwerpunkt unserer Beratung auf der Implementierung von Blockchain-basierten Lösungen, insbesondere im Energie- und Finanzsektor. Dazu zählt neben Blockchain-Anwendungen als Crowdfunding-Methode (wie ICOs) auch die rechtliche Begleitung der Umsetzung von Blockchain-basierten Plattform-Lösungen, etwa für den sicheren und nachvollziehbaren Austausch von Daten in industriellen Wertschöpfungsprozessen und Kollaborationen.

 

Bei neuen Technologien, wie etwa Drohnen, ist es notwendig, die rechtlichen Implikationen frühzeitig zu erkennen und abzuklären. Beim Einsatz von Drohnen müssen neben der Versicherungs- und Kennzeichnungspflicht und zahlreichen luftrechtlichen Fragestellungen ebenso datenschutzrechtliche Themen sowie die IT-Sicherheit beachtet werden. Gerade wenn Drohnen Bild- oder Videodateien erstellen, deren Daten verarbeitet und ausgewertet werden, muss sichergestellt sein, dass personenbezogene bzw. personenbeziehbare Daten rechtskonform verarbeitet werden. Hiermit gehen spezifische technische-rechtliche Fragestellungen einher, wie zum Beispiel die Anforderungen an die Software- und Hardwaregestaltung von Drohnen zur Einhaltung des Datenschutzrechts („Privacy by Design“ und „Privacy by Default“) oder das Erfordernis einer vorherigen Datenschutzfolgenabschätzung, die bei neuen Formen der Datenverarbeitung und dem Einsatz innovativer Technologien gesetzlich vorgeschrieben ist. Ferner sind Fragen der Gewährleistung und Haftung vor der Nutzung von Drohnen zu bewerten, um Geschäftsmodelle rechtskonform aufzusetzen und für die Beteiligten rechtlich abzusichern. Denn mit neuen Geschäftsmodellen wie z. B. „Drones as a Service“ oder dem Einsatz von Drohnen zu Wartungszwecken an Industrieanlagen gehen vielfältige, spezifische Rechtsfragen (Rechte an den generierten Daten, Gewährleistung und Haftung bei fehlerhaften oder fehlerhaft interpretierten Daten etc.) einher. Aufgrund des in Einzelfällen komplexen Zusammenspiels von Software- und Hardwarekomponenten unterschiedlicher Hersteller und Anbieter sowie verschiedener Beteiligten (Auftraggeber, Auftragnehmer, Betroffene etc.) entsteht ein vielschichtiges Haftungssystem, das es zu durchdringen gilt.

 

Unsere Experten für Informationstechnologie- und Datenschutzrecht stehen Ihnen hierbei zu sämtlichen Rechtsfragen beratend zur Seite und finden gemeinsam mit Ihnen rechtliche Lösungen für den erfolgreichen Markteintritt Ihres Produktes, Ihren individuellen Drohneneinsatz und Ihr konkretes Geschäftsmodell.

Nachricht an das UAS – Unternehmen

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